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Themengebiet Arbeitsicherheit
- Newsletter 3/2019
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Ihr Weg zu einfachen und rechtssicheren Gefährdungsbeurteilungen (Teil 3)


Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen zur 3. Ausgabe unseres Newsletters für Arbeitsschützer. Wir möchten Ihnen hiermit aktuelle Tipps und Impulse geben, wenn Sie Fachkraft für Arbeitssicherheit oder ähnliches sind und Arbeitssicherheit und Gefahrstoff-Management in Ihrem Unternehmen oder als Dienstleister für viele Unternehmen umsetzen.

Im Teil 1 wurde die systematische Erhebung mit dem GeSi³-Erhebungsbogen angesprochen, Teil 2 widmete sich der „smarten“ Organisation mit Berufen und Tätigkeiten.

                                       Mobiler FaSi-Profi


Teil 3: Was bei einer Gefährdungsbeurteilung nicht fehlen darf!

Ein ausgefüllter Erhebungsbogen, welche Gefährdungen bei einer Tätigkeit bzw. in einem Arbeitsbereich auftreten, ist nur die halbe Miete und keine vollständige Gefährdungsbeurteilung!

Die Gefährdungsbeurteilung muss rechtssicher zu Ende gedacht, gemanagt und dokumentiert werden:

  • Welche Maßnahmen können getroffen werden, um vorhandene Gefährdungen zu reduzieren?
  • Von wem werden diese Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt umgesetzt?
  • Sind die einzelnen Maßnahmen auch wirksam?
  • Gefahrstoffe verlangen eine spezielle Beurteilung z.B. mittels EMKG.

Aus diesem Grund ist ein Profi-Werkzeug für die Umsetzung von Gefährdungsbeurteilungen sinnvoll, mit dem Sie alle diese Punkte einfach umsetzen können und den Überblick behalten können.


So sieht eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung bei GeSi³ beispielhaft aus!







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Lesen Sie hier interessante Beiträge aus unserem Blog:

Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung bei Gefährdungsbeurteilungen


Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung bei Gefährdungsbeurteilungen

Wenn die Gefährdungen erfasst und beurteilt sind, dann folgen Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung. Dies lässt sich klar aus der gesetzlichen Grundlage, der Gefahrstoffverordnung, erschließen.

Die gesetzliche Vorgabe ist, dass Gefährdungsbeurteilungen durchgeführt werden sollen, bevor mit einem Gefahrstoff im Betrieb Tätigkeiten aufgenommen werden (GefStoffV §7, (1)). Wenn ich diesen Umstand in Trainings erwähne, tritt kurzfristig nachdenkliches Schweigen ein. Das ist gar nicht so einfach in der Praxis umzusetzen, vor allem wenn man sich die inhaltlichen Anforderungen an Gefährdungsbeurteilungen einmal genauer ansieht.

Doch nicht alles ist schlecht daran: Eine gute, vollständige Dokumentation hilft allen Beteiligten und kann auch zu Erleichterungen führen.
Hier weiterlesen!


Inhalt von Gefahrstoff-Gefährdungsbeurteilungen - ein Vergleich

Inhalt von Gefahrstoff-Gefährdungsbeurteilungen – ein Vergleich

Der Inhalt von Gefahrstoff-Gefährdungsbeurteilungen nach Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ergänzt die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsschutzes nach Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). In beiden Rechtstexten werden Gefährdungsbeurteilungen und deren Dokumentation erwähnt – doch was für zusätzliche Anforderungen stellen Gefahrstoff-Gefährdungsbeurteilungen?

Zugrundeliegende Aspekte der Gefährdungsbeurteilung

Einige Eckpunkte haben alle Gefährdungsbeurteilungen gemein. Zum Beispiel handelt es sich nach ArbSchG (§5 & §6) um Beurteilungen von mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen. Diese werden tätigkeitsbezogen erfasst und daraus wirksame Maßnahmen erarbeitet. Zusammengefasst ergeben sich folgende grundsätzliche Inhalte für alle Gefährdungsbeurteilungen:
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Bedingungen für das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG)

Bedingungen für das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG)

Das einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erleichtert das Erstellen von Gefahrstoff-Gefährdungsbeurteilungen. Aber welche Gefahren werden vom EMKG eigentlich abgedeckt und welche nicht?

Generell hilft das einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (Version 2.2) bei der Beurteilung von gesundheitsgefährlichen Gefahrstoffen, die beim Einatmen und/oder bei Hautkontakt schädlich wirken. Ausnahmen hiervon sind Tätigkeiten, bei denen Gefahrstoffe entstehen oder aus Erzeugnissen freigesetzt werden und Tätigkeiten, die besondere Maßnahmenansätze benötigen (z.B. Abbrucharbeiten und Reinigungstätigkeiten). Ebenfalls ausgeschlossen sind die industrielle und gewerbliche Handhabung von Gasen sowie stoffbedingte Umweltgefährdungen.
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              Viele Grüße


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